Wir wünschen unseren Lesern alles Gute für das Neue Jahr 2012

Das Jahr 2011 neigt sich dem Ende zu und es ist Zeit, Danke zu sagen.
In erster Linie unseren Lesern, ohne die SOS-Österreich nicht das wäre, was es ist.
Im Besonderen gilt unser Dank den vielen Spürnasen und Unterstützer, durch sie ist das Jahr 2011 zum erfolgreichsten Jahr seit Bestehen von SOS geworden.  (Knapp 4 Millionen Zugriffe – in Ö unter den Top 2000, in D unter den Top 9000)
2012 wird in vielerlei Hinsicht ein spannendes Jahr – unsere Regierung in Wien konnte das wahlfreie Jahr 2011 nicht zu ihren Gunsten nutzen, Euro-Krise mit harten Sparmaßnahmen für die Bevölkerung Europas, 100 Jahre Islam in Österreich, …. 
Abseits der Mainstream-Medien wollen wir weiterhin ein fester Bestandsteil der politisch-inkorrekten Nachrichten sein und eine Plattform für alle heimat-bewussten Patrioten Österreichs bieten!

Liebe SOS-Leser, helfen Sie uns hierbei bitte weiterhin!

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“Dinner for one” mit Merkel und Sarkozy

Für das ARD-Morgenmagazin tauschte der Satiriker Udo Eling Miss Sofies Kopf gegen den von Angela Merkel aus, auf den Körper von Butler James montierte er das edle Haupt Nicolas Sarkozys. Das Ergebnis steht dem Original um nichts nach… 

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Ebenfalls zum Schmunzeln präsentierte der Blog KOPTEN OHNE GRENZEN die schrägsten Fatwas 2011:

Wir bedanken uns echt herzlich bei den muslimischen Gelehrten in allen islamischen Ländern für die lustigen Fatwas, welche uns überaus köstlich amüsiert haben.

Hier der ganze Artikel mit köstlichen Fatwas aus der muslimischen Welt….

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Mutige Zuwanderer schaffen Arbeitsplätze?

In Deutschland gibt es für alle Multikulti-Freunde wieder einen Grund zum Jubeln…

Immer mehr Menschen mit ausländischen Wurzeln machen sich selbstständig und gründen in Deutschland eigene Unternehmen.

Im Jahr 2009 seien in Deutschland rund 130.000 Gewerbebetriebe von Menschen ohne deutsche Staatsbürgerschaft angemeldet worden, berichtete die “Süddeutsche Zeitung” unter Berufung auf eine Studie des Beraterfirma Evers & Jung für das Bundeswirtschaftsministerium. Dies entspreche rund 30 Prozent der in diesem Zeitraum neu geschaffenen Firmen.

Der Studie zufolge stieg die Anzahl der Existenzgründungen durch Migranten gegenüber 2005 um ein Viertel.
“Im Jahr 2009 sind Ausländer mehr als drei Mal so gründungsfreudig wie Deutsche”, heißt es weiter in der vom Bundeswirtschaftsministerium in Auftrag gegeben Studie.
Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) sagte der “Süddeutschen Zeitung”: “Unternehmensgründungen sind ein Lebenselixier für die deutsche Wirtschaft.” Es sei ein gutes Zeichen für den Wirtschaftsstandort Deutschland, wenn mehr Gründer mit ausländischen Wurzeln hierzulande den Schritt in die Selbstständigkeit wagten. “Das sorgt für neuen Schwung.”

Verändert hat sich demnach auch die Herkunft der Firmengründer: Während die Zahl der Existenzgründer aus früheren Gastarbeiterländern wie Italien oder der Türkei zurückging, stieg der Anteil der Gründer aus Osteuropa. Nach Angaben der Studie waren die Polen “mit Abstand am gründungsaffinsten”.

Ein Drittel der polnischen Gründer ist im Baugewerbe tätig, die meisten von ihnen als Solo-Selbstständige.  Quelle….

In einem weiteren Artikel zu dieser Studie titelt die Welt.Online gleich: Mutige Zuwanderer schaffen Arbeitsplätze

Ob diese Studie auch die Anzahl der sogenannten “Scheinselbstständigkeit” berücksichtigte, geht im Artikel nicht hervor, auch nicht der Anteil der Migranten bei den steigenden Firmeninsolvenzen. In verschiedenen österreichischen Branchen, z.B. Transport und Botendienste, ist es sehr beliebt, dass ausländische Unternehmer, alle 3 – 5 Jahre mit ihre Firma in Insolvenz gehen, und irgend ein Bruder oder Schwager meldet sich unter einem neuen Namen an und dasselbe Unternehmen läuft wieder weiter. Immerhin erhält jeder Neugründer Förderungen und Steuerbegünstigungen.

Weiters erwähnt oben erwähnte Studie auch nicht den neuen Clou der im folgenden Video dargestellt wird – in Deutschland gibt es Straßen und Viertel wo der Anteil der Ausländer bei Unternehmensgründungen gleich 100% beträgt:

Unglaublich der deutsche Sozialstaat – aber der Wirtschaftsminister nennt es “neuen Schwung”!

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Scharia auf Ferienparadies Malediven

Islamisten vermuten einen Hort der Prostitution: Nach Massenprotesten gegen «antiislamische Aktivitäten» müssen hunderte Luxushotels auf den Malediven künftig ihre Wellness-Bereiche schliessen.

Dieser Entscheid dürfte hohe Wellen werfen. Zur Prostitutionsbekämpfung hat die Regierung der Malediven die Schliessung der Wellnessbereiche in den Hotels des Inselstaats im Indischen Ozean angeordnet. Der Erlass des Tourismusministeriums gelte auch für Kosmetik- und Massagesalons in allen Beherbergungsbetrieben der Malediven, sagte ein Regierungsvertreter heute.

Die Regierung reagierte mit der Entscheidung auf Proteste einer einflussreichen Islamistenpartei, die in den Wellnessanlagen Horte der Prostitution vermutet. In der vergangenen Woche hatten tausende Inselbewohner von der Regierung gefordert, «antiislamische Aktivitäten» einzustellen. Neben anderen Gruppen warf die oppositionelle Gerechtigkeitspartei Präsident Mohammed Nasheed vor, die Prinzipien des Islams zu untergraben.

Die Demonstranten forderten auch ein Verkaufsverbot von Alkohol sowie die Schliessung von Bordellen, die verdeckt als Massagesalons betrieben würden. Ein Dorn im Auge sind ihnen auch Statuen, die Nachbarländer den Malediven zuletzt auf einem Gipfeltreffen zum Geschenk gemacht hatten.

Der Tourismus ist eine der wichtigsten Einnahmequellen auf den aus 1192 Inseln und Inselchen bestehenden Malediven. Das Land ist vor allem ein Ziel von Luxus- und Hochzeitsreisen. Im zu Ende gehenden Jahr wurden nach offiziellen Angaben rund 850’000 Touristen gezählt.

Der sunnitische Islam ist auf den Malediven Staatsreligion. Die Ausübung anderer Religionen ist verboten. Noch vor wenigen Tagen hatte Staatschef Mohammed Nasheed allerdings bei seinen rund 330’000 Landsleuten für eine tolerante Religionsauslegung geworben.  Quelle….

Kein Winkel dieser Erde wird von dieser “Krankheit” verschont!

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Al Kaida errichtet neue Front in Libyen

Seit Beginn des Aufstands gegen Muammar Gaddafi im März gab es im Westen Befürchtungen, wonach islamistische Extremisten die Gelegenheit ergreifen und sich in Libyen festsetzen könnten. Dies scheint sich nun zu bewahrheiten.
Die Al-Kaida-Führung soll erfahrene Dschihad-Kämpfer nach Nordafrika geschickt haben, um dort einen Stützpunkt einzurichten, berichtet CNN mit Berufung auf eine nicht genannte libysche Quelle.

Der neue Al-Kaida-Chef Ajman al Sawahiri (Foto) soll persönlich einen gebürtigen Libyer entsandt haben, der früher in Grossbritannien interniert war und als «AA» bekannt ist. Er sei im Mai angekommen und habe im Osten, nahe der ägyptischen Grenze, mit der Rekrutierung von Kämpfern begonnen. Inzwischen soll er rund 200 Mann unter seinem Kommando haben. Westliche Geheimdienste seien sich dessen bewusst, so die CNN-Quelle.

AA soll Sawahiri seit den 80er-Jahren nahestehen und als Kämpfer in Afghanistan gegen die sowjetische Besatzung den klassischen Al-Kaida-Werdegang absolviert haben. Später ging er nach Grossbritannien, wo er nach den Londoner Terroranschlägen vom Juli 2005 unter einem so genannten «Kontrollbefehl» ohne Anklage interniert wurde. Irgendwann wurde AA freigelassen und kehrte laut CNN ins afghanisch-pakistanische Grenzgebiet zurück.

Der Osten Libyens gilt schon seit Gaddafis Zeiten als Hochburg radikaler Islamisten. Der «Guardian» spricht sogar von zwei relativ hochrangigen Al-Kaida-Leuten, die sich bereits in Libyen aufhalten sollen. Einige weitere seien abgefangen worden, hiess es mit Berufung auf eine islamistischen Gruppen nahestehende Quelle. Auch CNN berichtet von einem Al-Kaida-Führungsmitglied mit «europäisch-libyscher» Doppelbürgerschaft, das unterwegs nach Nordafrika in einem «nicht genannten Land» verhaftet worden sei.
Quelle….

Egal wo der Islam beheimatet ist, radikale Dschihadisten sind nicht weit davon entfernt!
Die Chuzpe daran – in Europa erklärt man nach wie vor, dass der ISLAM  FRIEDE bedeute!

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Muslimische Kinderbraut: Gefoltert mit Zangen

Eine erschreckende BBC-Reportage über Kinderfolter in Afghanistan – das sind keine Menschen, aber auch keine Tiere, das ist einfach nur mehr Ekel und Abschaum….

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Urteilsschelte

Die darf natürlich sein. Ein rechtskräftiges Urteil ist einerseits eine Tatsache, die Geltung hat und der man Geltung zubilligen muß. Aber kritisieren darf man. Das ist unbestritten.

Und dieses Urteil gegen Frau Sabaditsch-Wolf muß man kritisieren. Es ist nämlich ungeheuerlich und verstößt gegen fundamentale Menschenrechte.
Ich war wirklich lange Jurist, bis zum Überdruß, ich habe zahlreiche junge Juristen geprüft und sie für tauglich befunden oder auch nicht. Und ich bin oft mit dem besagten Richter, der dieses Urteil gesprochen hat, in Prüfungskommissionen gesessen. Aus diesen Umständen leite ich nicht meine Berechtigung ab, das Urteil zu kritisieren, sondern aus der Tatsache, daß es Grund- und Freiheitsrechte gibt, die hier in gröblichster Art und Weise verletzt worden sind.
Mohammed war ein Mann, der mit einer gerade Neunjährigen die Ehe vollzogen hat. Ob sie damit einverstanden war oder nicht – es wird ihr wohl nichts anderes übergeblieben sein – spielt dabei keine Rolle. Er ist daher nach unserem heutigen Rechtsverständnis ein Kinderschänder und wäre dafür einzusperren.
Das darf man sagen und das muß man sagen und wenn man das sagt, steht man unter dem Schutz der Meinungsfreiheit. Bei uns zumindest. Im Dunstkreis einer mittelalterlichen Rechtsausübung natürlich nicht. Aber die Scharia gilt bei uns (noch) nicht. Eine Religion, die einen solchen Religionsstifter hat, kann jedenfalls nicht durch die öffentliche Darlegung dieses Umstandes „verächtlich“ gemacht werden. Ob denn eine solche Religion verächtlich ist und ob diejenigen, die einer solchen Religion anhängen, ebenfalls verächtlich sind, mag jeder für sich entscheiden. Eine Frage des Glaubens und nicht der Justiz.
Und was die Richter sind, die solche Urteile sprechen, sage ich nicht. Sie sind Juristen. Und das ist manchmal mehr als genug.
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